Skip to main content
    Zum Hauptinhalt springenZur Navigation springenZur Fußzeile springen
    Künstliche Intelligenz

    Saliency Map

    Auch bekannt als:
    Salienz-Karte
    Aufmerksamkeitskarte
    Gradient Visualization
    Aktualisiert: 11.2.2026

    Visualisierung, die zeigt, welche Eingabe-Pixel oder -Token den größten Einfluss auf die Modell-Ausgabe haben, basierend auf Gradienten.

    Kurz erklärt

    Saliency Maps zeigen via Gradienten, welche Eingabebereiche ein Modell am meisten beeinflussen – schnell, aber oft verrauscht ohne SmoothGrad oder Integrated Gradients.

    Erklärung

    Saliency Maps berechnen den Gradienten des Outputs bezüglich des Inputs. Hohe Gradientenwerte zeigen sensitive Bereiche an. Varianten: Vanilla Gradients, SmoothGrad, Integrated Gradients, DeepLIFT.

    Relevanz für Marketing

    Schnellste Form der visuellen Erklärbarkeit für Deep Learning. Nützlich für Debugging, zeigt aber oft verrauschte oder irreführende Ergebnisse ohne Verfeinerung.

    Häufige Fallstricke

    Vanilla Gradients sind oft verrauscht. Saliency Maps können auf irrelevante Features fokussieren. Ohne Ground Truth schwer zu validieren.

    Entstehung & Geschichte

    Simonyan et al. führten Saliency Maps 2013 für CNNs ein. SmoothGrad (2017) reduzierte Rauschen durch Averaging. Integrated Gradients (Sundararajan et al., 2017) lösten theoretische Probleme. Heute Standard-Debugging-Tool in Computer Vision.

    Abgrenzung & Vergleiche

    Saliency Map vs. Grad-CAM

    Saliency Maps arbeiten auf Pixel-Ebene (verrauscht); Grad-CAM auf Feature-Map-Ebene (glatter, interpretierbarer).

    Saliency Map vs. SHAP

    Saliency Maps nutzen Gradienten (schnell, aber approximativ); SHAP nutzt Shapley-Werte (langsamer, aber theoretisch fundiert).

    Verwandte Services

    Verwandte Begriffe

    👋Fragen? Chatte mit uns!