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    Künstliche Intelligenz

    Reasoning Models

    Auch bekannt als:
    Reasoning-Modelle
    Chain-of-Thought-Modelle
    Thinking Models
    Deliberative AI
    Aktualisiert: 12.2.2026

    Eine neue Klasse von LLMs (OpenAI o1, o3, DeepSeek R1), die explizites Schritt-für-Schritt-Reasoning vor der Antwort durchführen – "Denken" wird sichtbar und verbessert komplexe Problemlösung.

    Kurz erklärt

    2025 Breakthrough: o1 schlägt PhD-Experten in Mathe, Coding, Wissenschaft. Für Marketing: Komplexe Analyse-Tasks, Multi-Step-Planung, Budget-Optimierung, Attribution-Modeling.

    Erklärung

    Reasoning Models generieren erst einen internen "Thought Process", dann die Antwort. Trainiert mit Reinforcement Learning auf Reasoning-Tasks. Können mehrere Minuten "denken". Trade-off: Höhere Accuracy bei Logik/Mathe, aber mehr Tokens und Latenz.

    Relevanz für Marketing

    2025 Breakthrough: o1 schlägt PhD-Experten in Mathe, Coding, Wissenschaft. Für Marketing: Komplexe Analyse-Tasks, Multi-Step-Planung, Budget-Optimierung, Attribution-Modeling. Wenn Accuracy wichtiger als Speed.

    Beispiel

    Ein Marketing-Strategist nutzt o1 für: "Analysiere diese 5 Kampagnen, identifiziere Patterns, leite Hypothesen ab, und erstelle einen Test-Plan für Q2." Das Modell "denkt" 2 Minuten, liefert dann strukturierten, durchdachten Output.

    Häufige Fallstricke

    Deutlich teurer (10-30x pro Token). Höhere Latenz. Nicht für einfache Tasks nötig. "Overthinking" bei trivialen Fragen. Thought-Process kann selbst Fehler enthalten.

    Entstehung & Geschichte

    Reasoning Models ist ein etablierter Begriff im Bereich Künstliche Intelligenz. Das Konzept hat sich mit der zunehmenden Bedeutung von KI und datengetriebenen Methoden weiterentwickelt.

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