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    Technologie
    (Privacy Enhancing Technologies (PETs))

    Privacy Enhancing Technologies

    Auch bekannt als:
    PETs
    Datenschutzfördernde Technologien
    Privacy Tech
    Aktualisiert: 11.2.2026

    Der Oberbegriff für Technologien, die Datennutzung bei gleichzeitigem Datenschutz ermöglichen: DP, FHE, SMPC, TEEs, Synthetic Data und mehr.

    Kurz erklärt

    PETs ist der Oberbegriff für alle datenschutzfördernden Technologien – von Anonymisierung bis Homomorphe Verschlüsselung. Enabler für DSGVO-konforme AI.

    Erklärung

    PETs bilden ein Spektrum von einfach (Anonymisierung, Pseudonymisierung) bis komplex (FHE, SMPC). Die Wahl hängt von Threat Model, Performance-Anforderungen und regulatorischem Kontext ab.

    Relevanz für Marketing

    Gartner prognostiziert, dass 60% der großen Unternehmen bis 2025 PETs für Analytics einsetzen. DSGVO und AI Act machen PETs zum Business-Enabler.

    Beispiel

    Ein Pharma-Konzern nutzt einen PETs-Stack: Synthetic Data für Entwicklung, DP für Analytics, Clean Rooms für Cross-Company-Studien.

    Häufige Fallstricke

    PETs als Silver Bullet behandeln ohne Threat Modeling. Verschiedene PETs für verschiedene Use Cases – kein One-Size-Fits-All.

    Entstehung & Geschichte

    Der Begriff PETs wurde in den 1990ern geprägt. Die EU-Datenschutzgruppe empfahl PETs 2007. Gartner listet PETs seit 2020 als Top-Trend. Der EU AI Act (2024) und Data Act beschleunigen die Adoption.

    Abgrenzung & Vergleiche

    Privacy Enhancing Technologies vs. Privacy-Preserving ML

    PPML ist speziell auf ML-Workflows fokussiert; PETs ist der breitere Oberbegriff für alle datenschutzfördernden Technologien.

    Verwandte Services

    Verwandte Begriffe

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