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    Künstliche Intelligenz
    (Optical Flow)

    Optischer Fluss

    Auch bekannt als:
    Optical Flow
    Bewegungsfeld
    Flussschätzung
    Aktualisiert: 10.2.2026

    Die Berechnung von Bewegungsvektoren zwischen aufeinanderfolgenden Video-Frames, die zeigen wohin sich jedes Pixel bewegt.

    Kurz erklärt

    Optical Flow berechnet Pixel-Bewegungen zwischen Video-Frames – Basis für Slow-Motion, Video-Stabilisierung, Action Recognition und autonomes Fahren.

    Erklärung

    Optical Flow erfasst die scheinbare Bewegung in einer Bildsequenz. Methoden reichen von klassisch (Lucas-Kanade, Farnebäck) bis Deep Learning (RAFT, FlowNet).

    Relevanz für Marketing

    Optical Flow ist fundamental für Video-Analyse, Action Recognition, Video-Stabilisierung und autonomes Fahren.

    Beispiel

    Ein Video-Editor nutzt Optical Flow für Slow-Motion-Interpolation – fehlende Frames werden aus Bewegungsvektoren synthetisiert.

    Häufige Fallstricke

    Fehler bei Verdeckungen und großen Bewegungen. Hoher Compute-Aufwand für Dense Flow. Beleuchtungswechsel stören klassische Methoden.

    Entstehung & Geschichte

    Horn-Schunck (1981) und Lucas-Kanade (1981) legten die mathematischen Grundlagen. FlowNet (2015) brachte Deep Learning. RAFT (2020) setzte neue State-of-the-Art-Genauigkeit mit recurrent Architecture.

    Abgrenzung & Vergleiche

    Optischer Fluss vs. Object Tracking

    Optical Flow berechnet dichte Pixelbewegungen. Object Tracking verfolgt spezifische Objekte über Frames (sparser, aber semantisch).

    Optischer Fluss vs. Depth Estimation

    Optical Flow erfasst 2D-Bewegung über Zeit. Depth Estimation schätzt 3D-Entfernung in einem einzelnen Frame.

    Verwandte Services

    Verwandte Begriffe

    Computer VisionVideo AnalysisAction RecognitionMotion EstimationFrame Interpolation
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